GESCHICHTE - Die wichtigsten Entwicklungsstufen der Gesellschaft

1880 - Gründung in Brasov / Kronstadt einer mechanischer Werkstatt, mit Profil für Gießen und der Bearbeitung von Gußeisenteilen.

1914 - entwickelnd sich, hat sie sich als Kommanditengesellschaft organisiert. Die Tätigkeitsstelle wurde außerhalb der mittelalterischen Burg Kronstadts versetzt, wo es bis heute geblieben ist.

1919 - Umwandlung in einer Aktiengesellschaft, mit der Bennenung " BRÜDER SCHIEL" und Ausdehnung der Tätigkeit auf Lokomotiven- und Eisenbahnwagens- reparaturen , Ausrüstungen und Bestandteilen für die Bergbauindustrie, Bau-ausrüstungen, mechanische Getriebe, Paralelldrehbänke.

1927 - eine neue Stahlgießerei, ausgerüstet mit einen elektrischen 1,5 To Ofen wird eingeweiht.

1930 - eine neue Schmiede und ein Dampfkessel für Eisenbahnwagen- und Lokomotivenreparaturen, Ausrüstungen für das Bergbau und anderartige Bauten werden eingeweiht. Es beginnt die Herstellung von hydraulische Wasserturbinen und die Firma wird Wegbereiter in Rumänien, durch die Ausführung des ersten Autobusses und der erster Paralelldrehbank.

1948 - Nach dem zweiten Weltkrieg ist der Staat Besitzer der Gesellschaft geworden, infolge der Verstaatlichung und die Bennenung ist in Drehbankwerke geändert worden. Die Produktion is verschieden gestaltet: Ausrüstungen für die Erdölförderung, hydromatische Bremsen, Turbokupplungen, hydraulische Drehmomentwandler, Luftverdichter, hydraulische Fernsteuerungssysteme, welche gegenwärtig, das Gewicht der Gesellschaftsproduktion bilden.

1961 - Die Benennung der Gesellschaft ändert sich in HIDROMECANICA und es beginnt die Produktion von hydraulische Turbogetriebe für Lokomotiven und jene von Turbolader für die Aufladung von Dieselmotoren.

1961 - 1979 - ist eine Zeit als HIDROMECANICA verschiedene Lizenzen erwirbt, welche die Gesellschaft fähig machen, ein wichtiger Produzent auf das Gebiet der hydro-mechanischen Getriebe und Turbolader zu werden, wie es folgt:

1961 - SULZER TURBOLADER, Modell LAG 46, dür Dieselmotoren – Lokomotiven (Bahnzug). Die entsprechende Motoren beginnen bei UCM Resita hergestellt zu werden.

1963 - BBC TURBOLADER (BROWN BOVERI), SCHWEIZ, für Dieselmotoren verschiedenen Anwendungen: Bahnzug, Schiffantriebe, Schiffshilfsmotoren, stationäre elektrizitätserzeugende Gruppen, Bohrungsausrüstungen, u.s.w.

1963 - VOITH HYDRAULISCHE GETRIEBE- ÖSTERREICH, für hydraulische Diesellokomotiven, welche bei FAUR (23. August) aus Bukarest erzeugt werden.

1972 - ALCO TURBOLADER – V.S.A für die selbenmarkige Diesel- und elektrische Diesellokomotiven, welche bei ELECTROPUTERE Craiova und FAUR Bukarest hergestellt werden, aber auch für Schiffs- und stationäre Anwendungen.

1976 - (POWER-SHIFT) CLARK HYDROMECHANISCHE GETRIEBE – V.S.A. für Erdarbeiten, Kipplastkraftwägen, Autokräne und Erdölausrüstungen.

1978 - neue Einheit in der nördlicher Stadtteil Kronstadts, mit der Benennung HIDROMECANICA 2 beginnt insbesondere hydromechanische Getriebe zu produzieren.

1979 - HOLSET TURBOLADER – ENGLAND, dadurch weitert sich die Lizenz auch auf das Gebiet kleineren und schnelleren Dieselmotoren, für Straßenverkehrsgetriebe , aus.

1979 - der HOLSET-Lizenz verbundene Lizenzen, welche zu der Herstellung von Turbinenrotoren (TRUCAST – England) und den Verdichterrotoren (STERLING – England) erlaubten.

1990 - Aufgrund des Gesetzes 15 / 90 und der Regierungsverordnung 1254 / 04.02.1990 Hidromecanica verwandelt sich in eine Aktiengesellschaft, mit der Benennung S.C. HIDROMECANICA S.A.

2000 - ISO 9001 – Zertifizierung seitens TÜV. Das Verteidigungsministerium (OMCAS) verleiht die Konformitätsbestätigung des Qualitätssystems mit ihren Normen und den internationalen Standard ISO 9001.

2001 - Privatisierung mit Übernahme des Mehrheitsaktienpakets.

2002 - DB-Zertifizierung als Lieferer für die Deutsche Bahn.

2003 - Übernahme des Mehrheitsaktienpakets seitens den Rumänischen Staates (AVAS).

2005 - 100%-ig Privatkapitalgesellschaft.